Über Caterina Steffen

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20. Fachtagung GESUNDE HALTUNG – GESUNDE PFERDE

Den Lockdown für Pferde vermeiden – Das Immunsystem und die Rolle des Pferdehalters

Die Pferdehalter wurden zu Beginn des Jahres 2021 aufgeschreckt: es kam zu einem massiven Herpesausbruch bei der Turnierserie im spanischen Valencia mit schwerwiegenden Folgen und einer weltweiten Ausbreitung. Grund genug, dieses Geschehen zu hinterfragen und das Immunsystem des Pferdes sowie die Rolle der Pferdehaltung in Bezug auf die Gesundheit in den Fokus zu nehmen.

Wie konnte es zu dem Ausbruch kommen? Der Bericht einer Tierärztin, die vor Ort war, wird ebenso ein Thema sein, wie die Besonderheiten des Immunsystems und seine Aufgaben. Die Bedeutung der Ernährung für die langfristige Gesundheit und alles rund um die Biosicherheit im Stall stehen im Mittelpunkt der weiteren Vorträge.

Vorträge:

Leg‘ dich nicht mit mir an! Das Immunsystem des Pferdes und seine vielfältigen Aufgaben
Prof. Dr. Hans-Joachim Schuberth, Inst. für Immunologie, Stift.Tierärztliche Hochschule Hannover

Biosicherheit im Pferdebetrieb – Allgemeine Hygiene, Umgang mit Infektionskrankheiten und Prophylaxe
Dr. Henrike Lagershausen, Abt. Veterinärmedizin, Dt. Reiterl. Vereinigung, Warendorf

Der Herpes-Ausbruch in Valencia – was lernen wir daraus?
Dr. Christine Fuchs, Fachtierärztin f. Pferde, Tierklinik Lüsche

Welche Rolle spielt die Fütterung für das Immunsystem beim Pferd?
Prof. Dr. Ingrid Vervuert, Inst. für Tierernährung, Universität Leipzig

Am Vormittag finden die Betriebsvorstellungen der Siegerbetriebe und die Prämierungen des 16. Wettbewerbs „Qualitätsbetrieben gehört die Zukunft“ 2021“ statt.

Wann: Samstag, 27. November 2021, 10.00 – ca. 18.00 Uhr

Wo: Ausstellungsräume der Fa. Röwer & Rüb in Thedinghausen (bei Verden)

Gebühren: 85,00 € incl. Tagungsband & Verpflegung / PM-Mitglieder: 76,50 €
Für Trainerlizenzen werden 5 Lerneinheiten in Profil 4 anerkannt.

Info/Anmeldung:
Schade & Partner, Fachberatung für Pferdebetriebe
Deelsener Weg 1, 27283 Verden/Aller
Tel: + 49 (0) 4231 93765 0
office@schadeundpartner.de
www.schadeundpartner.de/anmeldung/

Von |2021-11-09T15:48:53+01:00November 9th, 2021|HFP-Blog|0 Kommentare

Interview mit Dr. Christina Münch

Kommende und absteigende Trends in der Pferdebranche – Interview mit Dr. Christina Münch

Das HorseFuturePanel im Interview mit Business mit Pferd – Frau Bresch und Dr. Christina Münch besprachen spannende Themen, wie „Darum sind die Zahlen, Daten und Fakten für Selbstständige aus der Pferdebranche wichtig“ oder „Für diese kommenden Trends lohnt es sich, über den Tellerrand hinauszuschauen“.
➥ Interview lesen (Weiterleitung zu business-mit-pferd.de)

So können wir unseren Nachwuchs für Pferde begeistern – Interview mit Christina Münch von „Pferde für unsere Kinder“

„Pferde für unsere Kinder“ im Interview mit Business mit Pferd – Frau Bresch stellte viele spannende Fragen an unsere erste Vorsitzende Dr. Christina Münch:
Wo sieht Christina das Problem der vielen Reitangebote? Im Angebot oder in der Nachfrage? Welche Folgen kann es für uns Selbstständige in der Pferdebranche haben, wenn wir den Nachwuchs nicht für Pferde begeistern? Wie wirkt „Pferde für unsere Kinder“ dem entgegen und wie können Selbstständige in der Pferdebranche unterstützen? Was muss bei dem Zugang zu eigenen Pferden beachtet werden?
➥ Interview lesen (Weiterleitung zu business-mit-pferd.de)

Von |2021-10-08T12:28:55+02:00Oktober 8th, 2021|HFP-Blog|0 Kommentare

In Europa fürs Pferd sprechen – European Equestrian Business Association gegründet

Europaweiter Verein mit ambitionierten Zielen – heute vor einer Woche wurde in Köln die European Equestrian Business Association (EEBA) aus der Taufe gehoben. Unter dem Motto „ONE PASSION – ONE VOICE!“ will die Vereinigung als Vertretung aller im Pferdebereich tätigen Branchen – von Industrie bis Wissenschaft, Dienstleister bis Medien – als Fürsprecher für alle Berufsgruppen und – unternehmen gegenüber Öffentlichkeit und Politik auftreten. Präsidentin ist Olympiasiegerin Ingrid Klimke.

Die European Equestrian Business Association hat sich gleich mehrere Ziele gesetzt. Über allem steht die Absicht, in Brüssel mit einer Stimme für die Pferde-Branche, die jährlich 112 Milliarden Euro umsetzt und 900.000 Arbeitsplätze rund ums Pferd sichert, zu sprechen.

Erreicht werden soll das in unterschiedlichen Bereichen.

Angesichts der wirtschaftlichen Bedeutungen des Pferdesektors steht Lobbyarbeit weit oben auf der To Do-List des Vereins. Der Kreis der 35 Gründungsmitglieder, die sich in Räumlichkeiten der Köln Messe zusammengefunden hatten, bildet ein breites Spektrum ab. Hersteller und Einzelhändler, Vertreter aus Wissenschaft, von Veranstaltern und Dienstleistern. Eine große Bedeutung wird dabei den Arbeitsgruppen zukommen, die sich aus diesen Bereichen rekrutiert, und die zügig ihre Arbeit aufnehmen sollen. Nachhaltigkeit und Tierwohl sind Schlagworte, die groß geschrieben werden. Und Verbraucherschutz, Stichwort: Sicherheit! Dieser Bereich ist auch einer, für den die Präsidentin der EEBA, Olympiasiegerin Ingrid Klimke, brennt:

„Wir sind schlagkräftiger, wenn wir uns zusammentun! Das betrifft auch die Sicherheit unserer Ausrüstung als Sportreiter. Für eine nachweisbar gute Qualität werden Qualitätsmerkmale und Gütesiegel benötigt, die nach einheitlichen Standards bewerten werden. Ich sehe es als große Chance, unser aller Knowhow zu bündeln und mit einer stetigen Verbesserung unserer Reitsportprodukte direkten Einfluss auf Nachhaltigkeit und Tierwohl in unserer Branche zu nehmen.
Alles was wir verbessern und weiter entwickeln können hilft direkt dem Pferd und weist den richtigen Weg in die Zukunft der Pferdebranche!“

Geplant sind Gütesiegel, deren Standards weltweite Anerkennung genießen werden. Ein wichtiges Vorhaben, um die Tests von Neuentwicklungen voranzutreiben.

Was erwarten die Konsumenten? Auch dies ist eine branchenübergreifende Frage, der sich der Verein annehmen will. Umfassende Marktforschung ist dabei ein erklärtes Ziel und der gemeinsame Austausch von Industrie, Pferdesport- und Zuchtverbänden, Bildungseinrichtungen und Veranstaltern wird angestrebt – Networking, ohne das es einfach nicht mehr geht und das im Pferdebereich zunehmend an Stellenwert gewinnt, nachdem es in der Vergangenheit noch nicht so intensiv gepflegt wurde, wie es in anderen Industriezweigen üblich ist. Dabei versteht sich die EEBA sowohl als Plattform, die mit digitalen Angeboten ihren Mitgliedern den Raum zu Austausch und Selbstdarstellung bietet, als auch als Verband, der aus seiner Mitter heraus der Branche neue Impulse verleihen möchte.

Neue Impulse will auch die Kölnmesse bei der spoga horse, die ebenfalls zu den Gründungsmitgliedern der neuen Interessenvertretung zählt, im kommenden Frühjahr setzen. Im Rahmen der Gründungsveranstaltung wurde deren neues Konzept vorgestellt. Es sieht eine Erweiterung des Produktportfolios auf Ausstellerseite sowie des Fachbesucherkreises ebenso vor wie zusätzliche digitale Angebote, welche Fachprogramm und Networking auch über das Live-Event hinaus zugänglich machen. Darüber hinaus wird sie als B2B-Leitmesse für die weltweite Pferdebranche den optimalen Rahmen für die jährlichen Hauptversammlungen der Mitglieder der EEBA bieten.

In spontanen Statements bekundeten die in Köln anwesenden Gründungsmitglieder, wie groß ihr Interesse an den Aktivitäten der EEBA ist und wie sehr sie sich auf die ersten Meetings in den Arbeitskreisen freuen, um schon bald der Idee konkrete Handlungsschritte folgen zu lassen.

Ganz bewusst, das schlägt sich auch in der Struktur der Mitgliedsbeiträge nieder, soll die European Equestrian Business Association nicht nur eine Gemeinschaft der „Großen“ sein. Auch Dienstleister, die in der Arbeit mit dem Pferd keine Millionenumsätze generieren, haben die Möglichkeit, zu einem geringen dreistelligen Jahresbeitrag in der EEBA mitzuwirken und ihre Stimme zu Gehör bringen können – „ONE PASSION – ONE VOICE!“

Der erste Vorsitzende der EEBA, Stefan Schwanbeck, ist sich sicher, auf europäischer Ebene mit einem einheitlichen Auftritt den Belangen der Mitglieder Gehör verschaffen zu können: „Es gibt unterschiedliche Verbände und Zusammenschlüsse, die sich für die Interessen ihrer Branchen einsetzen. Wir verstehen uns nicht als Konkurrenz, sondern als übergreifende Ergänzung und freuen uns, dass beispielsweise die German Horse Industry Consulting GmbH (GHI) eines unserer Gründungsmitglieder ist und andere etablierte Initiativen wie die BETA aus Großbritannien bereits Ihre Mitgliedschaft bestätigt haben. Für alle wollen wir in Brüssel sprechen und den Verbrauchern noch bessere, nachhaltigere Angebote machen, seien es Spitzensportler, Freizeitreiter oder Menschen, die mit Pferden in Therapie oder Landwirtschaft aktiv arbeiten.“

Die European Equestrian Business Association auf einen Blick:

Text & Logo: EEBA

Von |2021-09-23T12:48:50+02:00September 23rd, 2021|HFP-Blog|0 Kommentare

HorseFuturePanel startet Studie zum Einkaufsverhalten von Pferdesportlern

Das HorseFuturePanel widmet sich aktuell mit einer Studie dem Einkaufsverhalten von Pferdesportlern und Pferdebegeisterten.

Zur Ausgangssituation: Bereits vor der Corona-Pandemie erfreute sich der Online-Handel wachsender Beliebtheit, auch unter Pferdesportlern. Wie in allen Wirtschaftssegmenten wirkt die Corona-Krise noch als Beschleuniger für die Entwicklungen zu Gunsten digitaler Kommunikation und Online-Einkauf. Ursächlich waren natürlicherweise die fehlenden Möglichkeiten in Folge der Corona-Einschränkungen, Produkte im stationären Handel einzukaufen. Aber auch die Angst der Menschen, sich beim Einkaufen in der „analogen Welt“ mit dem Corona-Virus anzustecken, können als wichtige Treiber der Veränderungen im Einkaufsverhalten gesehen werden.

Im Folgenden werden einige Ergebnisse aus Studien des HorseFuturePanels zum kanalbezogenen Informations- und Einkaufsverhalten von Pferdesportlern benannt:

  • Grundsätzlich schätzen sich Pferdesportler als gut informiert ein, wenn es um ihr Hobby geht: Über 70 Prozent beispielsweise fühlen sich mindestens gut über Pferdesportmode und Pflegeprodukte für Pferde informiert, bei Pferdefuttermitteln sind es 64 Prozent.
  • Informationen beziehen über zwei Drittel aller Pferdesportler mittlerweile online. Abhängig vom Thema werden verschiedene analoge Informationsquelle bevorzugt: Rund um Pferdesportmode informieren sich die Pferdesportler häufig durch Kataloge oder Pferdemessen, über Futtermittel für Pferde durch Gespräche mit dem Tierarzt und über Pflegeprodukte für Pferde durch Gespräche mit anderen Reitern.
  • Pferdesportler bevorzugen – sofern möglich – den Einkauf im stationären Handel: Besonders beliebt sind hier das Reitsportfachgeschäft oder die Pferdemesse. Aber auch der Online-Handel, z. B. Onlineshops von Pferdesporthandelsketten, freut sich über ein wachsendes Kundensegment.
  • Interessant sind hierbei produktbezogene Unterschiede, folgend am Beispiel von Pferdefutterprodukten dargestellt: Kraftfutter für Pferde wird vornehmlich stationär bezogen, Ergänzungsfuttermittel dagegen werden häufig online gekauft.
  • Beim Einkauf von Produkten für den Pferdesportler und das Pferd sind insbesondere das Preis-Leistungs-Verhältnis und die Qualität besonders wichtig. Zwar spielt das Thema Marke beim Einkauf eher eine untergeordnete Rolle, dennoch hat jeder Pferdebesitzer seine eigene Lieblingsmarke.

Die neue Studie: In der aktuellen Studie zum Thema „Online-Shops für Pferdesportbedarf“ soll nun untersucht werden, was sich in der Pferdebranche seit und durch die Corona-Pandemie verändert hat. Es sollen Antworten auf folgende Fragen gewonnen werden:

  • Welche Themen rund um das Pferd und den Pferdesport sind unter den Pferdesportlern von besonderem Interesse?
  • Welche analogen Informationsquellen konkurrieren mit den digitalen Quellen, wie Social Media und Co.?
  • Worauf achten Pferdesportler beim Einkauf von Produkten rund um das Pferd?
  • Was macht das Online-Shoppen von Pferdesportbedarf attraktiv? Und was muss der Online-Handel bieten, um Kunden zu binden?
  • Und welche Marken rund um Pferdsportbedarf dürfen im Handel nicht fehlen?

 

Sie haben auch Antworten auf unsere Fragen? Teilen Sie uns diese mit!

Jetzt teilnehmen!

Das HorseFuturePanel lädt zur Online-Befragung ein. Unter allen Teilnehmer*innen wird 20-mal ein 25,- €-Gutschein von einem der folgenden Online-Shops verlost: hoeveler.com, raiffeisenmarkt.de, derby.de oder galopp-shop.com. Die Befragung ist bis zum 21.06.2021 online. Bei Fragen steht Ihnen Frau Steffen (E-Mail: cst@horsefuturepanel.de) zur Verfügung. Bei Fragen oder Anmerkungen zu dieser Befragung steht Ihnen Frau Caterina Steffen vom HorseFuturePanel-Team (E-Mail: cst@horsefuturepanel.de) gerne zur Verfügung.

Von |2021-06-04T08:15:47+02:00Juni 3rd, 2021|HFP-Blog|0 Kommentare

Haustierhaltung unterstützt soziale Kompetenz von Kindern und Jugendlichen

Aktuelle Befragung des Haustier-Trendbarometers // Hunde, Katzen und Kleintiere auf der Beliebtheitsskala ganz vorne // Positive Effekte für emotionale Ausgeglichenheit, Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit

Hückeswagen, 02.06.2021 – Gerade in der Berichterstattung über die Auswirkungen und Begleiterscheinungen der Corona-Pandemie stellen die Auswirkungen der Sondersituation auf Kinder und Jugendliche auf der einen Seite und die Zunahme der Beliebtheit der Heimtierhaltung auf der anderen Seite häufig thematisierte Aspekte dar. Das aktuelle Haustier-Trendbarometer der takefive-media in Kooperation mit dem HorseFuturePanel ging der Frage nach, wie sich die Haustierhaltung auf Kinder und Jugendliche auswirkt und welchen Einfluss diese auf das spätere Leben und die Einstellung zum Tier hat.

Über 200 Teilnehmer*innen beantworteten den Online-Fragebogen zwischen dem 21. April und dem 11. Mai 2021. Die Mehrheit der Befragten wurde von Pferden, Hunden und Kleintieren in ihrer Kindheit und Jugend geprägt. Lediglich 3 Prozent der Befragten gaben an, dass sie als Heranwachsende keinen Kontakt zu Haustieren hatten. Auf den vorderen Plätzen der Haustiere, die als erstes Tier für den Nachwuchs geeignet sind, rangieren Hunde (62 %), Katzen (44 %) und Kleintiere (43 %).

Positiver Einfluss auf soziale Kompetenz

17 Prozent der Befragten, vermochten nicht zu beurteilen, welches Haustier als erstes Haustier für Kinder bzw. Jugendliche besonders geeignet ist. Der Rest war sich einig, dass Haustiere dazu beitragen, die soziale Kompetenz von Kindern und Jugendlichen positiv zu beeinflussen. 96 Prozent gaben an, dass Haustiere das Verantwortungsbewusstsein von Kindern und Jugendlichen positiv beeinflussen, 86 Prozent schreiben Haustieren einen positiven Effekt in Punkto Zuverlässigkeit zu und 83 Prozent hoben den Wert für eine stärkere Selbstständigkeit hervor.

55 Prozent der Befragten denken, dass Haustiere die emotionale Ausgeglichenheit und Leistungsfähigkeit fördern, 66 Prozent gehen davon aus, dass Kinder mit Haustieren psychisch belastbarer sind und 58 Prozent haben die Einschätzung, dass Kinder mit einem tierischen Freund aktiver sind. Was den Aufwand für die Pflege und Betreuung des Tieres betrifft, so werden vor allen Dingen Pferde und Hunde als Tierarten angesehen, deren Haltung auch Kindern sehr viel Zeit abverlangt.

„Aus unserer Sicht unterstreichen die Ergebnisse der Umfrage die große Rolle, die Haustiere zur Ausbildung sozialer Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen spielen. Gerade das Verantwortungsbewusstsein wird durch die Pflege und Beschäftigung mit einem Tier gestärkt. Dies ist ein wichtiger Aspekt, den es innerhalb der Branche, aber auch gesamtgesellschaftlich zu berücksichtigen gilt“, fasst takefive-Geschäftsführer Stephan Schlüter die Ergebnisse zusammen.  Hinzu komme die große Bedeutung des Kontaktes mit Haustieren von Kindern und Jugendlichen für eine spätere Heimtierhaltung. „Dieser Punkt sollte in der Kommunikation von Herstellern, Fachmärkten oder anderen Marktteilnehmern auf jeden Fall mitberücksichtigt werden. Zumal 86 Prozent der Befragten eine Thematisierung von Haustieren im Kindergartenalltag bzw. im Grundschulunterricht für sinnvoll erachten. Das ist ein enormes Potenzial im Sinne einer verantwortungsvollen und zukunftsorientierten Heimtierhaltung.“

Haustier-Trendbarometer_Kinder und Haustiere

Das Haustier-Trendbarometer befasste sich mit der Rolle der Heimtierhaltung bei Kindern und Jugendlichen.

(Infografik: takefive-media)

Über das Haustier-Trendbarometer:

Das Haustier-Trendbarometer, das von der takefive-media in Kooperation mit dem HorseFuturePanel aufgesetzt und durchgeführt wird, greift Themen und Strömungen der Tierhaltung auf und ermittelt die Stimmungslage der Haustierfreunde. In regelmäßiger Folge werden Umfragen durchgeführt, deren Ergebnisse auf der takefive-Website unter www.takefive-media.de/studienprojekte, in Pressemitteilungen sowie auf den Social Media-Kanälen der Agentur veröffentlicht werden. Daraus lassen sich Rückschlüsse auf die Entwicklung der Haustierhaltung und deren gesellschaftliche Bedeutung ziehen.

Von |2021-06-03T10:14:31+02:00Juni 3rd, 2021|HFP-Blog|0 Kommentare

Heimtier-Podcast – Interview zum Haustier-Trendbarometer

Beim aktuellen Heimtier-Podcast wurde Dr. Christina Münch, Geschäftsführerin des HorseFuturePanels, zum Haustier-Trendbarometer zum Thema „Petfluencer“ interviewt. (ab Minute 14:08)
Heimtier-Podcat (Weiterleitung zu heimtierpodcast.podigee.io)

Über das Haustier-Trendbarometer:

Das Haustier-Trendbarometer, das von der takefive-media in Kooperation mit dem HorseFuturePanel aufgesetzt und durchgeführt wird, greift Themen und Strömungen der Tierhaltung auf und ermittelt die Stimmungslage der Haustierfreunde. In regelmäßiger Folge werden Umfragen durchgeführt, deren Ergebnisse auf der takefive-Website unter www.takefive-media.de/studienprojekte, in Pressemitteilungen sowie auf den Social Media-Kanälen der Agentur veröffentlicht werden. Daraus lassen sich Rückschlüsse auf die Entwicklung der Haustierhaltung und deren gesellschaftliche Bedeutung ziehen.

Von |2021-05-31T11:02:28+02:00Mai 31st, 2021|HFP-Blog|0 Kommentare

Befragung zum Thema „Aufbau eines Online-Shops für Pferdesportbedarf“

Kaufen Sie Pferdesportmode und Equipment für Ihr Pferd lieber online oder im stationären Handel? Was ist Ihnen dabei wichtig? Und welche Marken für Pferdesportartikel, Futter- und Pflegemittel nutzen Sie?

Teilen auch Sie uns Ihre Meinung mit!

Unter allen Teilnehmer*innen der Befragung verlosen wir 20-mal einen 25,- €-Gutschein von einem der folgenden Online-Shops: hoeveler.com, raiffeisenmarkt.de, derby.de oder galopp-shop.com.

Die Befragung wird ca. 15 Minuten Ihrer Zeit in Anspruch nehmen. Eine Teilnahme an der Befragung ist bis zum 21. Juni 2021 möglich.

Jetzt teilnehmen!
Von |2021-06-01T10:44:21+02:00Mai 25th, 2021|HFP-Blog|0 Kommentare

Eine Frage der Glaubwürdigkeit: Petfluencer im Fokus

Ergebnisse der aktuellen Befragung des Haustier-Trendbarometers // Befragte sehen einige kritische Aspekte // Vertrauen in Produktmarketing und artgerechte Tierhaltung auf dem Prüfstand

Hückeswagen, 25.03.2021 – Influencer sind in aller Munde. Und inzwischen haben es auch manche ihrer tierischen Pendants zu Berühmtheit gebracht. Diesem Phänomen der Pefluencer ging das Haustier-Trendbarometer der takefive-media in Kooperation mit dem HorseFuturePanel in einer aktuellen Befragung auf den Grund. Über 470 Teilnehmer*innen beantworteten den Onlinefragebogen zwischen Mitte Februar und Anfang März.

Die Ergebnisse der Befragung zeichnen ein vielschichtiges und bisweilen kritisches Bild. Zunächst einmal haben rund 60 % der Befragten den Begriff Petfluencer schon einmal gehört. 31 % gaben an, dass sie keinen Pefluencer kennen. Von denjenigen, denen Petfluencer bekannt sind, gaben jedoch 72 % an, dass die Anzahl der Follower für ihr Vertrauen irrelevant ist. Unter denjenigen, die sowohl den Begriff als auch Petfluencer-Accounts kennen (rund 82 % der Teilnehmer*innen), gaben nur 27 % der Befragten an, dass sie ein Produkt gekauft haben, weil es über ein soziales Netzwerk von einem Petfluencer beworben wurde. Ausschlaggebend für die Kaufentscheidung war für sie die Kombination aus dem Petfluencer und einem Rabattcode. Nur 9 % gaben an, dass der Pefluencer die Kaufentscheidung maßgeblich beeinflusst hat.

Sehr unterschiedlich ist die Wahrnehmung der Glaubwürdigkeit des Produktmarketings. So sind viele Befragte der Meinung, dass Petfluencer-Marketing funktioniert, weil die meisten Menschen süße Tiere lieben, aber nur 2 % gaben an, dass Produktmarketing von Petfluencern nicht aufgezwungen wirke. Lediglich 4 % nehmen Petfluencern ab, dass sie voll und ganz hinter dem von ihnen beworbenen Produkt stehen. Weniger als 1 % vertrauen den Meinungen und Empfehlungen von Petfluencern oder den von ihnen beworbenen Produkten.

Die meisten Befragten attestieren Petfluencern eine Abhängigkeit von Sponsoren (über 56 % stimmen dem eher bzw. voll und ganz zu). Und über 70 % der Teilnehmer*innen sehen (eher) Tendenzen einer zu großen Vermenschlichung der Haustiere. Kritisch wird auch der Aspekt des artgerechten Umgangs mit Tieren gesehen: Nur 3% widersprechen der Aussage, dass nicht alle Petfluencer artgerecht mit ihrem Haustier umgehen. Auf der anderen Seite streben 18 % der Befragten, die bereits einen Account für ihr Haustier in den sozialen Netzwerken haben, eine Pefluencer-Karriere für ihr eigenes Haustier an.

„Uns haben die Ergebnisse des aktuellen Trendbarometers überrascht“, resümiert takefive-Geschäftsführer Stephan Schlüter. „Auch wenn ein recht hoher Prozentsatz des Teilnehmerfeldes aufgrund demografischer Merkmale durchaus in die für Influencer und Petfluencer relevanten Zielgruppen fällt, so ist die Wahrnehmung deutlich kritischer, als dies vielleicht zu erwarten gewesen wäre. Gerade wenn es um Aspekte wie die artgerechte Tierhaltung oder die Glaubwürdigkeit des Produktmarketings geht. Dies bringt neue Herausforderungen für Petfluencer, Agenturen und Firmen mit sich, die ihre Produkte auf diesem Weg promoten möchten.“ Sicherlich seien die Erkenntnisse kein Ausschlusskriterium für Influencer Marketing. „Aber sicherlich muss man diese Tendenzen im Hinterkopf haben, wenn man sich in diesem Bereich engagiert.“

Haustier-Trendbarometer_Petfluencer

Im aktuellen Haustier-Trendbarometer ging es in die Welt der Petfluencer. (Infografik: takefive-media)

Über das Haustier-Trendbarometer:

Das Haustier-Trendbarometer, das von der takefive-media in Kooperation mit dem HorseFuturePanel aufgesetzt und durchgeführt wird, greift Themen und Strömungen der Tierhaltung auf und ermittelt die Stimmungslage der Haustierfreunde. In regelmäßiger Folge werden Umfragen durchgeführt, deren Ergebnisse auf der takefive-Website unter www.takefive-media.de/studienprojekte, in Pressemitteilungen sowie auf den Social Media-Kanälen der Agentur veröffentlicht werden. Daraus lassen sich Rückschlüsse auf die Entwicklung der Haustierhaltung und deren gesellschaftliche Bedeutung ziehen.

Von |2021-03-25T16:58:21+01:00März 25th, 2021|HFP-Blog|0 Kommentare

16. Wettbewerb Qualitätsbetrieben gehört die Zukunft 2021

Ab sofort können interessierte Pferdebetriebe die Bewerbungsunterlagen zum bundesweiten Wettbewerb Qualitätsbetrieben gehört die Zukunft 2021 beim Veranstalter Schade & Partner, Fachberatung für Pferdebetriebe aus Verden, anfordern. Pensionsställe, Ausbildungs-, Zucht- sowie Aufzuchtbetriebe mit einem hohen Standard in der Pferdehaltung sind willkommen – Rassen und Disziplinen spielen keine Rolle.

100 Pferdebetriebe und Vereine erhielten in den letzten 15 Jahren eine Auszeichnung. Eine Prämierung erhalten die Betriebe, die den grundlegenden Bedürfnisse der Pferde, hinsichtlich Bewegung, Sozialkontakt und Ernährung Rechnung tragen. Auch auf das Management der Gesundheitsvorsorge in den Betrieben wird ein Schwerpunkt gelegt. Dabei haben nicht nur Laufstall- und/oder Bewegungsstallkonzepte Chancen auf eine Prämierung, auch Boxenhaltungen mit einem guten Haltungsmanagement werden prämiert.

Zur Teilnahme ist eine schriftliche Bewerbung bei Schade & Partner erforderlich. Qualifiziert sich ein Betrieb für die Endauswahl, wird er durch die unabhängige Jury, bestehend aus Tierärztin Petra Mehn (Lüdinghausen) und Dr. med. vet. Marc Lämmer (Wiesbaden), begutachtet. Vor Ort werden die Haltungsbedingungen der Pferde, die Fütterung und die Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge überprüft.

Bis zum 31. Juli 2021 können sich pferdehaltende Betriebe und Vereine aller Disziplinen bewerben, die mindestens die unten aufgeführten Pferdezahlen aufweisen. Die Bewerbungen erfolgen in zwei unterschiedlichen Kategorien:

Kategorie Ausbildungs- und Pensionsbetriebe aller Disziplinen, Reit- und Fahrvereine jeder Art (.z. B. Reit- und Fahrpferde; Wanderreit- und Freizeitpferde, Gnadenbrotpferde, Vereine), Mindestzahl: 15 Pferde

oder

Kategorie Zucht- und Aufzuchtbetriebe (jeder Rasse), Mindestzahl 15 Pferde, davon mindestens 4 Zuchtstuten

Es können sich auch reine Zucht- oder Aufzuchtbetriebe bewerben. Dann gelten folgende Anforderungen:

  • reine Zuchtbetriebe (Mindestzahl Zuchtstuten: 5)
  • reine Aufzuchtbetriebe (Mindestzahl Aufzuchtpferde: 20)

Die Siegerehrung und die Preisvergabe erfolgt im Rahmen der jährlichen Fachtagung GESUNDE HALTUNG – GESUNDE PFERDE im November, die in den Ausstellungsräumen der Fa. Röwer & Rüb in Thedinghausen stattfindet. Je nach Pandemie-Situation im Spätsommer 2021 wird über die Form der Prämierung entschieden, die bereits 2020 online stattfand.

Prämierte Betriebe erhalten neben Preisen im Gesamtwert von bis zu 5000 Euro, gestiftet von den Hauptsponsoren Equovis GmbH DERBY Pferdefutter, UELZENER VERSICHERUNGEN und weiteren Sponsoren, auch eine wertvolle Edelstahl-Stalltafel sowie Berichterstattungen in der Fachpresse.

Infos und Anmeldeunterlagen zum Wettbewerb beim Veranstalter:
SCHADE & PARTNER –  Fachberatung für Pferdebetriebe
Deelsener Weg 1, 27283 Verden
Fon  04231 – 93 765 0
Fax  04231 – 93 765 10
www.schadeundpartner.de
office@schadeundpartner.de

Stocks_Sieger_20, Stocks Reitanlage, Siegerbetrieb 2020 @www.stocksreitanlage.de

(Foto: Stocks Reitanlage, Siegerbetrieb 2020 @www.stocksreitanlage.de)

Von |2021-03-10T10:55:26+01:00März 8th, 2021|HFP-Blog|0 Kommentare

Alte Pferde in Deutschland

Immer mehr vierbeinige Oldies in Sport und Rente

Warendorf (fn-press). Gibt es heute mehr alte Pferde in Deutschland als früher? Diese Frage lässt sich zwar nicht eindeutig mit Zahlen belegen, jedoch spricht einiges dafür. So beweist der Blick in die Turniersportstatistik, dass es immer mehr ältere Pferde im Sport gibt. In einer Umfrage hat das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen HorseFuturePanel (HFP) zudem herausgefunden, dass die meisten Pferdebesitzer ihr Pferd im Alter weiter halten und pflegen wollen. Etliche Beispiele dafür zeigt die Serie „Alte Helden“ der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN), die ehemalige Spitzenpferde in ihrem Ruhestand besucht hat und die in der FN-Themenwoche vom 8. bis 14. März in den Sozialen Medien der FN im Mittelpunkt stehen.

Die im Turniersport aktiven Pferde werden seit Jahren immer älter. Während die Anzahl der Jüngsten, der drei- und vierjährigen Pferde, im Sport tendenziell abnimmt und zuletzt (2019) bei knapp acht Prozent lag, findet man immer mehr 11- bis 15-jährige Pferde im Sport. 2014 machte ihr Anteil noch 24 Prozent aus, fünf Jahre später sind es bereits knapp 30 Prozent. Die Gruppe der noch älteren Pferde ist in diesem Zeitraum von neun auf zehn Prozent aller eingetragenen Turnierpferde angewachsen.

Laut einer HorseFuturePanel-Befragung aus dem Jahr 2016 zum Thema Rentnerpferde herrscht unter den Probanden Einigkeit darüber, dass ein Pferd, das ein Leben lang im Dienste des Menschen stand, ein pferdegerechtes „Rentnerdasein“ verdient (95 %). 55 Prozent sind auch der Meinung, dass es heute relativ gesehen mehr Rentnerpferde gibt als früher. Nur zwölf Prozent glauben, dass es weniger alte Pferde gibt. Zum Zeitpunkt der Umfrage besitzen 39 Prozent der befragten Pferdebesitzer selbst mindestens ein Rentnerpferd.

Oldie oder schon Rentner?
Ab etwa 20 Jahren ist ein Pferd alt. So zumindest sehen es die Probanden der HorseFuturePanel-Befragung. Dabei herrscht weitgehende Einigkeit darüber, dass ein altes Pferd nicht automatisch zum Rentner wird. Auch dies zeigen die Zahlen: So waren im Jahr 2019 sage und schreibe 3.860 Pferde im Alter von 19 Jahren und älter im Turnierpferderegister der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) fortgeschrieben.

Als Rentnerpferd definieren die meisten ein Pferd, das seinen Lebensabend auf der Weide oder im Offenstall verbringt (75 %), nicht mehr geritten (61 %) oder trainiert werden kann (60 %) oder auch gesundheitlich nicht mehr ganz fit ist (52 %). Fast zwei Drittel der Besitzer von Rentnerpferden haben ihr Pferd auf Grund einer Erkrankung in den Ruhestand geschickt: Zu den häufigsten Zipperlein der Pferde-Oldies gehören dabei Erkrankungen des Bewegungsapparates (78 %), vor allem Arthrose, etwa ein Fünftel leidet an Atemwegserkrankungen.

Wie leben Rentnerpferde?
Gruppenhaltung ist die beliebteste Haltungsform. Nicht mal ein Drittel der Rentnerpferde lebt in Einzelhaltung, der Rest bleibt oder wechselt in die Gruppenhaltung in Form von Offenstall (39 %), kompletter Weidehaltung (20 %), Aktivstall (6 %) oder Alternativen. Grundsätzlich wird jedoch bemängelt (46 %), dass es an pferdegerechten Unterbringungsmöglichkeiten für Rentnerpferde fehle.

Alte Liebe rostet nicht
Aus den Augen, aus dem Sinn? Nicht bei alten Pferden, die für viele wie Partner und Familienmitglieder sind. Mehr als die Hälfte der Pferdebesitzer besuchen ihren Oldie täglich, um ihn zu putzen, zu pflegen und zu füttern, rund 15 Prozent schauen mindestens drei- bis fünfmal nach dem Rechten. Umsonst ist das allerdings nicht zu haben. So gibt weniger als ein Drittel an, dass die Kosten etwas gesunken seien, bei den meisten (44 %) hat sich nichts verändert. 27 Prozent müssen sogar mehr ausgeben als zuvor, zum Beispiel für Futter, Medikamente und Tierarzt. Kein Wunder daher, dass Dreiviertel aller Befragten der Aussage zustimmen, dass die Einführung einer Pferdesteuer dafür sorgen könnte, dass es weniger Rentnerpferde gibt. Und auch die Folgen der Corona-Pandemie auf die Haltung von Rentnerpferden lassen sich aktuell noch nicht absehen.

Alles hat einmal ein Ende
Auch das schönste Rentnerleben geht einmal zu Ende. Nur sechs Prozent der befragten Besitzer, deren Pferd noch nicht im Rentenalter ist, haben sich darüber noch keine Gedanken gemacht. Für die meisten, 84 Prozent, ist klar: Sie pflegen ihr Pferd so lange wie möglich weiter. So lange, bis es eines natürlichen Todes stirbt, wollen allerdings nur neun Prozent warten. 67 Prozent geben an, ihr Pferd einschläfern lassen zu wollen, wenn es „soweit“ sei. In diesem Fall das Pferd schlachten zu lassen, ist nur für sechs Prozent eine Option. Das zeigt auch der Blick in den Pferdepass. 64 Prozent der Probanden haben ihr Pferd dort als „Nicht-Schlachtpferd“ kennzeichnen lassen.

Zur Umfrage:
Die Umfrage des HorseFuturePanels zum Thema Rentnerpferden wurde zusammen mit HippoPress im Rahmen einer Trendbarometer-Befragung initiiert. Im Februar 2016 wurden dafür bundesweit 747 Probanden online befragt, davon waren 89 Prozent Frauen und 11 Prozent Männer, mit einem Durchschnittsalter von 39 Jahren, 90 Prozent aktive Pferdesportler und 39 Prozent Besitzer eines Rentnerpferdes.

Von |2021-03-10T10:53:12+01:00März 8th, 2021|HFP-Blog|0 Kommentare